Ruhender Pol und kreativer Wirbelwind , Tages Anzeiger, 8. April 2008,PDF runterladen
1.-8. April 2004, Züri
Tip
„ Abschiednehmen von
Marthaler“
RIZ KASIMIR & KAROLINE
von Urs Strässle
Im Sommer geht die Ära
Christoph Marthaler am Schauspielhaus Zürich zu Ende. Wenn
darob schon jetzt die Wehmut packt, kann diese ins Restaurant
Münsterhog tragen. Dort gibt es ein Adieu in Raten.
Gastro von
Patrick Mauron
Das Restaurant Münsterhof in der City ist ein Geheimtipp.
Das Rezept: Zwei Etagen, eine gemeinsame Spitzenküche und
jede Menge Charme.
...Nachdem der stadtbekannte Starkoch Didi Bruna im Fühling
die Kochtopf-Hoheit an seinen Kollegen Tobieas Buholzer abgetreten
hat, gibt es weiterhin eine frische Marktküche mit italienischem-französischem
Einschlag. Die eigene Pastamaschine garantiert hausgemachte
Teigwaren und bei den Sorbets gilt die gleiche Devise....“delikatessen“
2003
Gastromagazin
Werd Verlag
Frühling 2003, GastroJournal
Auf Tour mit...
Tobias Buholzer, Küchenchef Münsterhof
...Tobias Buholzer kocht mit
Leidenschaft. Deshalb leidet er auch, wenn er seine Kreativität
beim Kochen nicht oder nur teilweise ausleben kann. Seit Januar
2003 ist der 23-jährige Küchenchef im Restaurant Münsterhof,
davor war er unter Didi Bruna Sous-chef. „Ich wollte schon
immer Koch werden.“
NZZ, Do 27. Juni 2002
Musikalische Sternstunden im Münsterhof
Gratiskonzern und Übertragungen aus dem Opernhaus
Rossini für
Ohr und Gaumen
Neben der musikalischen wird auch die kulinarische Versorgung
nicht zu kurz kommen. Das Restaurant Münsterhof offeriert
in einem kleinen Festzelt Menus, die dem musikalischen Programm
angepasst sind: Tournedos Rossini zu Rossinis „Turco in
Italia“, Borschtsch und Filet Stroganoff zu Schostakowitsch,
Risotto und venezianischer Milchpudding zu Monteverdi...
Mai 2002, Züri Tip
HACKBRATEN VON DIDI
Dieter „Didi“ Bruna kocht
wieder – Jetzt im Restaurant „Münsterhöfli“
Ob der Hackbraten vom „Münsterhöfli“ oder
der Koch Dieter Bruna berühmter ist, sei dahingestellt.
Jedenfalls kocht er wieder:
Tramstation
2,5 Millionen,
um ein altes Tramhäuschen
umzubauen, Tages Anzeiger, 16. November 2006, PDF runterladen
15. Januar 2004, Tages Anzeiger,
Stadt Zürich Bund
Edelküche in der Tramstation(imh)
Untern Pata, obern Freeflow - das
kulinarische konzept im Restaurant Tramstation an der Kasernenstrasse
2 kommt gut an bei einer kundschaft von bunten Vögeln bis
geschalten Bankern. Diese Stammgäste, findet Beizer Marco
Pero, verdienten einen Dank. Deswegen demonstriert derzeit Stefan
Schüller seine Künste am Herd der Tramstation, ein
32-jähriger Jungkoch, der bereits mehr Meriten am Revers
trägt als die meisten altgedienten Küchenmeister...
... Schüller kochte am Bodensee und stromerte nebenebei
noch ein bisschen durch private und öffentliche Küchen,
zeigte sich im Fernsehen und wird im Februar für eine Stage
nach New York fliegen. Die Zeit bis zum Start verbringt er in
der Tramstation. Für den Gast bietet sich die ausserordentliche
Gelegenheit, Gericht zu moderaten Preisen zu geniessen –
bedient von Gastsommelier Didi Bruna, beheizt von Deckenstrahlern,
den Abendverkehr und die Lichter der Grossstadt vor Augen.
29. April 2003, Tages Anzeiger, Stadt
Zürich / Lokaltermin
Nächster Halt “Tramstation“ Sabrina Good
Das hässliche türkisfarene
Häuschen vis-à.vi der Helvti-Bar ist ein Restaurant.
Würden auf dem Vorplatz keine Leute essen, man käme
nie und nimmer auf diese Idee. Nach einer gemütlichen Sommerbeiz
sieht die Tramstation ein ehemaliges Tramwärterhäuschen
nicht aus. Links und rechts quietschen Trams und rasen Autos
vorbei...
...Die Sonne ist längst untergegangen, es wird kühl.
Eine dicke Flussratte streift durchs Ufergras und verschwindet
in der Nacht. Wir begleichen die Rechnung und brechen auf. Wenige
Treppenstufen später stehen wir wieder auf der Sihlbrücke.
Erst das hupen eines Autos holt uns in die Realität zurück
und erinnert uns daran, dass wir wieder in Zürich sind.
13.-19.02.03, NZZ Tickt Nr.7/03
PASTA UND PATINA
Von Christoph Kohler
Vor eineinhalb Jahren hat der 22-jährige
marco Pero die „Tramstation„ übernommen und
Zürich damit um einen aussergewöhnlichen Treffpunkt
bereichert. Nun geht es abwärts –ins Kellergeschoss,
wo er seine Gäste neuerdings mit Pasta, Viino e Insalate
verwöhnt.
...Es ist nicht das Kerzenlicht allein, das dem Raum ein fast
aufdringliche Gemütlichkeit verleiht. Wände und Theke
sind orange-blau kariert gekachelt, und gegessen wird an hölzernen
Tischen, die schlicht und stilvoll mit blauen Servietten und
Besteck gedeckt sind. Als Lampenschirme der kleinen Leuchten
über den Tischen dienen leere Tonno- und Pelati-Dosen.
Hübsch anzuschauen ist udem die Theke am Ende des schmalen
Raumes- Hinter ihr verschwindet Koch Michael im Wasserdampf,
in den der riesige Kochtopf pausenlos gehüllt ist. Rechts
befindet sich die Teigwarenmaschine, die je nach karte un Bestellung
die Nudeln in Forem birnt, in der Mitte ist die Saucen-Manufaktur
mit allerlei Gemüse, Fleisch und frischen Kräutern,
un dlinks der besgte Kochtopf.
Es ist seltsam: Ein Restaurant wird neu eröffnet und sieht
aus, als würde dort schon seit Jahren gegessen. Wir folgen
den rostigen Rohren, die seich frei unter der niedrigen Decke
hängend ihren Weg hbanen. Was ist echt und was Täuschung?
Diese Spiel spielt man mit Wonne in der “ Pasteria“.
Patina ist nach dem Wortsinn genaugenommen ein elerost auf Metall,
und Patina liegt auf den rostigen Rohren. ....
Juli 2002, Bolero
Lunch Time
Ein gutes Stück der sgesellschaftlichen
und geschäftlichen Beziehungsnetze wird in Zürich
beim Mitagessen gestrickt. Die besten Adressen fürs Meeting
– von unkompliziert bis gediegen.
Das Restaurant in einem ehemaligen VBZ Wartehäuschen ist
winzig- aber das Essen ist toll. In der Tramstation wird nur
Frisches angeboten...
... Im Sommer kann man auch draussen speisen, inmitten von Vespas
und gestikulierenden Velofahrern. Trotzdem ist es herrlich idyllisch.
Pumpstation
Tele Züri Moderatorin in der Pumpstation, Tele Züri, 4. August 2009, Film anschauen
Restaurant im Wildpark Langenberg
15.7.2004, GastroJournal
Wild auf heissen Kohlen
Nicht mehr mit Spitzengastronomie,
sondern mit Tischgrills und Bio-Wildfleisch spricht das Restaurant
im Wildpark Langenberg in diesem Sommer die Gäste an...
ganzer Artikel lesen
12.1.2004, LOKAL-TERMIN Tages Anzeiger
Der urbane
Jägersaal
Von Daniela Haag
Im Jägersaal des Restaurants
im Wildpark Langenberg hängen Geweihe an der Wand, und
Wildgerichte stehen auf der Karte. Der Name passt also. Und
doch hat das kleine Lokal etwas Urbanes: Die Geweihe wirken
im stilvollen, warm beleuchteten Raum eher wie Designobjekte
denn Jagdtrophäen. Die Karte ist auf das Maximum reduziert:
wenige saisonale, überraschend komponierte Gerichte aus
Bioprodukten zu fairen Preisen. Das Wildfleisch stammt grösstenteils
von Tieren aus dem Park...ganzer
Artikel lesen
Neue städtische Verpflegungsstätte
beim Hafen Riesbach
urs. Dass am Dienstag die offizielle Eröffnung des neuen
Restaurants «Kiosk» von wunderbarem Maiwetter begleitet
worden ist, darf symbolisch gedeutet werden: Die ehemals hässliche
Raupe, als die man den inzwischen abgerissenen, baufälligen
Betonblock des vormaligen Kiosks beim Hafen Riesbach hatte bezeichnen
können, ist nach rund sechsmonatiger Bauzeit sozusagen
einem bunten Schmetterling gewichen... ganzer
Artikel lesen